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Einige Bücher für lange Winterabende oder den Strand.

J. Walther- Im Zimmer wird es still

Ein bewegender Roman über eine schwule Beziehung in der der jüngere der beiden den älteren pflegt, da er unheilbar erkrankt.

 

In Rückblenden wird geziegt, wie sich die beiden kennen und lieben lernten und welche schönen Stunden sie miteinadern verbrachten. Gleichzeitig wird aber auch die Härte des momentanen Lebens beschrieben,

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Raik Thorstadt: Nach der Hölle links

Fortsetzung von : Leben im Käfig

Der Roman setzt da an, wo der erste Teil aufhört.

Schafft es der Sohn reicher Eltern sein Leben alleine zu meistern?

Was wird aus der Beziehung der beiden?

Eine gut geschriebene Fortsetzung, die alle Höhen und Tiefen eine Beziehung beleuchtet.

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Ein Sohn sucht nach seinem Vater

Alain Claude Sulzer hat wieder ein gutes Buch geschrieben:

Zur falschen Zeit, erzählt die Geschichte über einen jungen Mann, der sich auf die Spuren seines Vaters begibt, der sich kurz nach seiner Geburt das Leben nahm.

Er gerät in die Zeit der 50er und 60er Jahre in der es unmöglich war,

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Bethan Roberts: Der Liebhaber meines Mannes

Kurze Inhaltsangabe:

Die Geschichte spielt abwechselnd in den 50/60er Jahren und der jetzt Zeit in England. Ein Polizeischüler, Tom, spielt darin die Hauptrolle. Er lernt seine zukünftige Frau, über seine Schwester kennen. Sie ist hin und weg von ihm und versucht ihn für sich zu gewinnen. Sie wird Lehrerin,

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Sami Hilvo: Die Schnapskarte

Kurze Inhaltsangabe:

Kurz gesagt: Für mich das Buch des Jahres 2014!
Wie der finnische Autor es auf knappen 200 Seiten schafft einen Bogen zu spannen zwischen dem Protagonisten in der Jetztzeit und seinem Großvater, dessen Liebe zu einem Mann und die daraus entstehenden Auswirkung auf das hier und jetzt ist einfach großartig und tief bewegend.

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Alain Claude Sulzer: Aus den Fugen

Kurze Inhaltsangabe:

Sulzer beschreibt in kurzen spannenden Kapiteln, wie sich die Berliner Schickeria auf dem Weg zu einem Pianokonzert eines berühmten (schwulen) Solisten macht. Irgendwie hängen alle Protagonisten in dem Buch miteinander zusammen oder werden im Laufe des Buches miteinander in Verbindung treten.
Dann passiert das Unglaubliche,

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Sunil Mann: Uferwechsel

Kurze Inhaltsangabe:

Der indische Autor gibt anhand eines Kriminalfalls Einblicke in die schwule Subkultur von Zürich.
Mitunter witzig geschrieben aber durchweg spannend schildert er wie die Leiche eines jungen Ausländers im Winter steif gefroren gefunden wird und er versucht, verkleidet als schwuler Stricher zu ermitteln.

grafit Verlag,

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Raik Thorstadt: Leben im Käfig

Kurze Inhaltsangabe:

Wie bereits Floortje Zwingtmann (siehe unten) schafft es hier eine Frau einen Coming Out Roman zu schreiben, der auf über 600 Seiten die Entwicklung von zwei jungen Männern zu einem Paar beschreibt.
Der eine ist Sohn reicher Eltern und leidet an diversen Ängsten, die ihn daran hindern das Haus zu verlassen.

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Alan Hollinghurst: Des Fremden Kind

Kurze Inhaltsangabe:

Ein Jahrhundert und drei Tage, so beginnt die Kritik in der FAZ…ähnlich wie die in der Welt beschrieben beide Kritiken eindeutig, was dieses Buch ausmacht und beinhaltet: Eine Geschichte der Homosexuellen Erfahrungen im 20. Jahrhundert.
Die Geschichte startet 1913 mit dem Besuch des Dichters Cecil bei seinem Freund George und dessen Familie.

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John Irving: In einer Person

Kurze Inhaltsangabe:

„Wenn man die Geheimnisse bedenkt, die meine Familie unter den Teppich kehrte- diese schweigenden Mahnwachen, die wir als Ersatz für alles abhielten, das auch nur im Entferntesten Offenheit und Ehrlichkeit gleichkam, grenzt es fast an ein Wunder, dass mir nicht auch noch eine religiöse Erziehung verpasst wurde….“
Dieses Zitat aus dem letzten Drittel des neuen Romans von John Irving ist charakteristisch für das gesamte Buch.

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